Krankenkassenbeitrag 2018


Wie hoch ist der Krankenkassenbeitrag 2018 in der gesetzlichen Krankenkasse.



Die gesetzliche Krankenkasse 2018 stellt im deutschen Sozialversicherungssystem eine soziale Absicherung dar, die sicher stellt, dass die Versicherten in den Genuss der medizinischen Versorgung und Wiederherstellung der Gesundheit kommen können, wenn dies aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls notwendig ist.

Die gesetzliche Krankenkasse ist der Träger dieser gesetzlichen Krankenversicherung und somit eine wichtige Säule im deutschen Sozialversicherungssystem. Sie erhält sämtliche Beiträge der Versicherten, verwaltet diese und verwendet sie ausschließlich zum Zweck, den sie Sozialversicherungen vorsehen. In Deutschland gibt es eine große Vielzahl an Krankenkassen und jeder Versicherte kann frei entscheiden, über welche Krankenkasse 2018 er sich versichern möchte.

Die Krankenversicherung ist in Deutschland eine Pflichtversicherung, sodass jeder Einwohner zum Abschluss einer entsprechenden Absicherung verpflichtet ist. Vor dem 01. April 2007 war es für nicht beschäftigte Personen unter Umständen möglich, über keinen Krankenversicherungsschutz zu verfügen. Seitdem sind nur noch Menschen von der Versicherungspflicht befreit, die einen anderweitigen Anspruch auf die Übernahme der Krankheitskosten haben.

Das betrifft in erster Linie die freie Heilfürsorge der Soldaten. Die vollständige Versicherungsfreiheit für Beamte aufgrund der Beihilfe trifft zumeist nicht zu, da diese nur einen Teil der Behandlungskosten trägt und sich Staatsdiener für die Differenz privat absichern müssen. Der offizielle Terminus Befreiung von der Krankenversicherungspflicht bezieht sich auf die Erlaubnis, eine private anstelle einer gesetzlichen Krankenkasse 2018 zu wählen.

Krankenkassenbeitrag 2018 gesetzlich vorgegeben

Während früher die Krankenkassen selber den Beitrag bestimmen konnten und es viele verschiedene Angebote gab, werden den gesetzlichen Krankenkasse einen einheitlichen Krankenkassenbeitrag 2018 für die Berechnung des Krankenkassenbeitrags gesetzlich vorgeschrieben. So liegt im Jahr 2018 der für alle Krankenkassen gültige Satz für den Krankenkassenbeitrag bei 14,6 %. Der Beitrag wird dabei zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer paritätisch aufgeteilt, sodass beide Parteien Beitragssätze in Höhe von 7,3 % tragen müssen. Sollte die gesetzliche Krankenkasse 2018 mit den Beiträgen finanziell nicht auskommen, ist es ihnen erlaubt, einen Zusatzbeitrag 2018 zu erheben, um vor allem die anstehenden Leistungen langfristig gewährleisten zu können.

Diese Möglichkeit haben sehr viele Krankenkassen für sich genutzt. Dieser Zusatzbeitrag 2018 beträgt derzeit 1,1 % im Durchschnitt. Arbeitnehmer müssen diesen Zusatzbeitrag in der Krankenkasse 2018 alleine und somit ohne Unterstützung des Arbeitgebers zahlen. Für die gesetzliche Pflegeversicherung wird zusätzlich ein Beitrag von 2,55 % fällig, der auch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geteilt wird. Kinderlose Versicherte zahlen zudem noch einen Zusatzbeitrag von 0,25 %.

Übersicht: Zusatzbeiträge

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Beitragsbemessungsgrenze 2018 für die Kranken- und Pflegeversicherung

Für den Krankenkassenbeitrag 2018 sind also die gesetzlich vorgeschriebenen Beitragssätze sowie das jeweilige Einkommen von Bedeutung. Hier wird der Sozialgedanke sehr deutlich, weil Leute mit höheren Einkommen auch mehr Beiträge für dieselbe Leistung zahlen, als es die weniger Geld verdienenden tun müssen. Bevor die Schere der Beitragshöhe zu groß wird und sich Besserverdienende dann doch ungerecht behandelt fühlen, gibt es eine sogenannte Beitragsbemessungsgrenze.

Auch diese wird jedes Jahr gesetzlich geregelt und bestimmt die Höhe des Einkommens, bis zu der ein Beitrag in der Krankenkasse 2018 berechnet wird. Alles darüber hinaus verdiente Geld spielt für den Krankenkassenbeitrag 2018 keine Rolle. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt im Jahr 2018 bei 53.100 Euro im Jahr oder umgerechnet 4.425 Euro im Monat. Im Gegensatz zur Rentenversicherung, wo es Unterschiede zwischen neuen und alten Bundesländern gibt, ist die Beitragsbemessungsgrenze für die Ermittlung vom maximalen Krankenkassenbeitrag 2018 bundeseinheitlich.

Lässt man den Zusatzbeitrag der Krankenkasse 2018 für 2018 außen vor und berücksichtigt nur den Beitragssatz (14,6 %) und die Beitragsbemessungsgrenze (4.350 Euro), erhält man einen maximalen Beitrag in der Krankenkasse 2018 in Höhe von monatlich 646,05 Euro. Für den Arbeitnehmer bedeutet es einen alleine zu tragenden Krankenkassenbeitrag 2018 von maximal 323,03 Euro zzgl. eines eventuell fällig werdenden Zusatzbeitrags.

Sozialversicherungswerte 2018

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Die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkasse 2018

Ausschließlich die gesetzliche Krankenkasse 2018 bietet die Mitversicherung von Familienangehörigen wie dem nicht erwerbstätigen Ehepartner und den Kindern an. Eventuelle Erhöhungen der Beitragssätze wirken sich auf diese nicht aus, da die gesetzlichen Krankenkassen für die Familienmitversicherung keine gesonderten Beiträge erheben. Somit dient in der gesetzlichen Krankenkasse 2018 häufig ein einziger Krankenkassenbeitrag der Absicherung mehrerer Personen. In der Privaten Krankenversicherung zum Beispiel müssen versicherte Arbeitnehmer hingegen für jedes weitere Haushaltsmitglied einen eigenen Vertrag über eine Krankenversicherung abschließen.

Krankenkassenvergleich 2018 für die optimale Absicherung

Auch wenn es mittlerweile für die gesetzliche Krankenkasse 2018 einen einheitlichen Beitragssatz von derzeit 14,6 % gibt, lohnt es sich durch aus immer noch ein Krankenkassenvergleich in 2018 durchzuführen. Ein Argument für einen solchen Krankenkassenvergleich ist ohne Frage der erhobene oder ausbleibende Zusatzbeitrag für 2018. Denn vor allem weil der Zusatzbeitrag  komplett aus der eigenen Tasche finanziert werden muss, bedeutet schon eine kleine Abweichung nach unten eine Ersparnis, die sich von Monat zu Monat zu einer nicht zu verachtenden Summe aufaddiert.

Neben der Höhe der Beiträge bietet ein solcher Krankenkassenvergleich für 2018 aber auch die Gegenüberstellung anderer Eigenschaften und Bedingungen, die teilweise auch als sehr entscheidendes Kriterium für oder gegen eine Krankenversicherung dienen können. So gibt es trotz gesetzlichem Leistungskatalog doch den ein oder anderen Unterschied im Versicherungsumfang. So gibt es zum Beispiel bei Vorsorgeuntersuchungen verschiedene Handhabungen, die sich oft vor allem auf das Alter beziehen, ab welchem diese Untersuchungen komplett von der Kasse übernommen werden.

Kündigung der gesetzlichen Krankenkasse 2018

Nachdem vom Wahlrecht Gebrauch gemacht wurde und eine Krankenkasse 2018 ausgewählt wurde, ist die Mitgliedschaft für 18 Monate verpflichtend und kann erst nach Ablauf dieser Frist beendet werden. Wird dann vom Versicherten die Mitgliedschaft gekündigt, bleibt die Mitgliedschaft noch bis zum zweiten Monat nach dem Kündigungsmonat erhalten. Ist die Kündigung wirksam, dann muss die Krankenkasse 2018 unmittelbar danach eine Kündigungsbestätigung ausstellen.

Damit die Kündigung wirklich wirksam wird, muss während der zwei Monate nach der Kündigung eine neue Mitgliedschaft bei einer anderen Krankenkasse 2018 abgeschlossen worden und nachweisbar sein. Andernfalls wird die Kündigung nicht wirksam und die Mitgliedschaft in der aktuellen Krankenkasse 2018 wird weitergeführt.

Verpflichtungszeit vor Kündigung der gesetzlichen Krankenkasse 2018

Die 18-monatige Verpflichtungszeit einer Mitgliedschaft nach Anwendung des Wahlrechts bleibt aus, wenn die Krankenkasse 2018 erstmalig einen Zusatzbeitrag verlangt oder den bisherigen Zusatzbeitrags erhöht. In diesem Fall kann von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden, nachdem dann die Kündigung zwei Monate später wirksam wird. Dabei ist zu beachten, dass die Kündigung innerhalb des Monats eingereicht werden muss, in dem auch die Änderung bezüglich des Zusatzbetrags bekannt wurde. Bis zur Wirksamkeit der Kündigung müssen die Versicherten allerdings einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag zahlen. Erst nach Ablauf dieser zwei Monate und der Zahlung des Beitrags ist der Wechsel in eine andere Krankenkasse 2018 möglich.

Liegt ein Wahltarif vor, dann liegt die Mindestmitgliedschaftszeit bei drei Jahren. Erst wenn diese vorüber ist, kann eine Kündigung vorgenommen werden. In diesem Fall kommt es nur unter besonderen Bedingungen zum Sonderkündigungsrecht.

Private Krankenversicherung für die Zusatzversicherung

Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung bieten neben der Vollversicherung Zusatzversicherungen an, die sich gezielt an Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse 2018 richten. Besonders beliebt als ergänzende Krankenversicherung ist der zusätzliche private Versicherungsschutz vor den Kosten von Zahnersatz. Weitere Versicherungsangebote umfassen die Übernahme von Heilpraktikerkosten und von Brillen.

Die wichtigste private Zusatzversicherung stellt die Reise-Auslandskrankenversicherung dar. Sie leistet vollständig in den Staaten, mit denen kein Sozialversicherungsabkommen besteht. In anderen Ländern ersetzt sie den von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommenen Teil der Behandlungskosten. Risikozuschläge zu den Beitragssätzen sind bei Zusatzversicherungen weitgehend unüblich, stattdessen vereinbaren die Versicherer üblicherweise eine Karenzzeit bis zum erstmaligen Leistungsbezug.

Weiterhin bietet so manche gesetzliche Krankenkasse 2018 auch private Zusatztarife an, um den Versicherungsschutz günstig zu optimieren. Nicht weniger attraktiv sind auch mögliche Bonusprogramme, mit denen man auf der einen Seite etwas für seine Gesundheit tut, gleichzeitig auf der anderen Seite aber auch anhand der gesammelten Bonuspunkte den Beitrag reduzieren kann. Es wird also deutlich, dass auch mit der Einführung des einheitlichen Beitragssatzes der Krankenkassenvergleich nach wie vor lohnenswert ist. Vor allem ist es bei gleichem Beitrag viel einfacher die optimale gesetzliche Krankenkasse 2018 zu finden, weil sich der Blick nur noch auf die Leistungen und sonstige Angebote richten muss.