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So viel kostet Eis in deutschen Städten

So viel kostet Eis in deutschen Städten

Deutschland ist der größte Produzent von Speiseeis in Europa. Rund 28 Prozent der Deutschen konsumieren mindestens mehrmals pro Monat eine Kugel Eis aus der Eisdiele oder dem Eiscafé. Ein großes Ärgernis für Liebhaber:innen der süßen Abkühlung sind die stetig steigenden Preise. Während eine Kugel Speiseeis in den 90ern nur wenige Pfennig gekostet hat, ist in den meisten Großstädten Deutschlands pro Portion mittlerweile mindestens ein Euro fällig. Wie die Statista-Grafik auf Basis einer Analyse von Traum-Ferienwohnungen zeigt, ist der Eis-Genuss in Bielefeld besonders günstig – im Schnitt etwa 1,03 Euro kostet eine Kugel Eis in der Leineweberstadt. Essen ist mit einem Euro und zehn Cent auch noch vergleichsweise günstig, Hannover bietet die Eiskugel durchschnittlich für etwa 1,28 Euro an. Die teuersten Eisdielen der Bundesrepublik stehen in München – hier werden rund 2,10 Euro pro Kugel Vanille, Schoko oder einer anderen Sorte verlangt. Dass Bielefelder Eiscreme so günstig ist, könnte unter anderem an der hohen Konkurrenz innerhalb der Stadt liegen. Etwa 13 Eisdielen kommen hier auf 1.000 Einwohner:innen – nur Köln kann eine ähnlich hohe Eisdielen-Dichte vorweisen.