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Corona verändert die Unternehmenskommunikation

Corona verändert die Unternehmenskommunikation

Die Corona-Pandemie verändert einer aktuelle Bitkom-Studie zufolge die Art wie Unternehmen kommunizieren. Besonders stark zugelegt hat demnach die Nutzung von Messengern und Kollaborationstools wie Teams und Slack. Auch Videokonferenzen sind jetzt deutlich verbreiteter als vor der Pandemie, wie der Blick auf die Statista-Grafik deutlich macht. Dagegen hat die Popularität von klassischen Kommunikationskanälen eher abgenommen. Das zeigt sich bei der Briefpost, aber noch stärker bei Faxgeräten. Letztere wurden 2018 noch von 62 Prozent der befragten Unternehmen (sehr) häufig genutzt, Anfang 2021 waren es dagegen noch 43 Prozent. Dass die Vorbehalte der Unternehmen bezüglich der Digitalisierung abnehmen, unterstreicht eine weitere Grafik auf Basis derselben Umfrage. Demnach zweifeln nur noch zwölf Prozent der Unternehmen an deren Nutzen. Vor der Pandemie waren es noch 34 Prozent.