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Wertpapierdepot

Wertpapierdepot 2022 – Wahl zwischen Banken und Broker

Wertpapierdepots

Wenn Sie Fonds/ETF, Kryptowährungen oder Aktien kaufen, verkaufen oder auch konservativ anlegen möchten, ohne die offline-Dienstleistungen konventioneller Geldhäuser in Anspruch nehmen zu müssen, benötigen Sie ein (online) Wertpapierdepot. Dieses dient dem Handel, der Aufbewahrung und Verwaltung Ihrer Wertpapiere. Die Handhabung eines Wertpapierdepots ist nicht schwieriger als beispielsweise Online-Banking, das für viele längst Routine ist. Es gibt zahlreiche Angebote von Banken und Broker, die sich teilweise aber gravierend unterscheiden. Wie finden Sie die besten Anbieter; wo sind die entscheidenden Unterschiede und wie gehen Sie bei der Einrichtung Ihres Depots vor? Lesen Sie hier den Wertpapierdepot-Vergleichs-Report, der Ihnen die wichtigsten Fragen beantwortet. .

Ihr neues Wertpapierdepot – ein paar grundsätzliche Fakten

Egal für welche Depotform und für welchen Anbieter Sie sich entscheiden: Bringen Sie in der Eröffnungsphase etwas Zeit mit, um sich mit den Konditionen und dem Handling vertraut zu machen. Nicht alle Angebote sind für Einsteiger gut geeignet, während sie für Fortgeschrittene optimal erscheinen. Nicht alle Depotanbieter haben ihre Software gleich bedienerfreundlich gestaltet.

Sie können Ihr Wertpapierdepot von Ihrem PC oder Smartphone aus steuern. Hierfür gibt es ausgereifte und offensichtlich sichere Apps. Die Handhabung ist intuitiv, Sie richten innerhalb weniger Minuten Ihren eigenen Sparplan ein. Und Sie können auch einen (fixen) monatlichen Investitionsbetrag festlegen. Der Vorgang ist vergleichbar mit einem langfristigen Auftrag zur Geldüberweisung. Natürlich können Sie auch mit variablen Beträgen arbeiten.

Die Anbieter von Wertpapierdepots unterscheiden sich in der Art ihrer Wertanlagen. Einige Anlageprodukte sind sehr umfangreich, hier werden oft Optionsscheine angeboten. Die Unterschiede haben für die Anleger in der Regel keine Auswirkungen. Die Kurse der sogenannten Börsen-Bestseller sind praktisch identisch.

Vielleicht besitzen Sie bereits ein Depot und möchten den Anbieter wechseln? Hier gilt es, einige Anforderungen zu beachten. Vor allem bei ausländischen Aktienpaketen sollten Sie auf die teils deutlichen Preisunterschiede der Wertpapierbanken achten. Häufig gibt es hier auch versteckte Extragebühren, beispielsweise für die Teilnahme an der Hauptversammlung.

Was ist die bessere Wahl – Bank oder Broker?

  • Sie können bei Ihrer Hausbank ein Wertpapierdepot anlegen. Dies ist eine einfache, aber leider teure Möglichkeit. Viele Geldhäuser verlangen für die Verwahrung Ihrer Anlagefonds hohe Gebühren. Das reduziert den Ertrag Ihres Investments. Einige Banken und Sparkassen haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten auch günstigere Online-Depots an.
  • Auch Direktbanken kommen in Betracht. Diese haben keine Filialen und bieten Ihre Leistungen ausschließlich per Chat oder Telefon an. Direktbanken wickeln häufig Wertpapieranlagen ohne extra Gebühren für Verwahrung und Verwaltung ab. Hier ist also der Kauf oft günstiger als bei der Hausbank.
  • Dann gibt es noch die professionellen Broker. Diese erbringen keine anderen Bankdienstleistungen und sind ausschließlich auf die Verwaltung von Depots spezialisiert. Die Gebühren fallen aus als bei den online oder offline Banken. Dies hängt jedoch stark von Ihrem Nutzungsverhalten ab.

Einsteigertipps: Welches Wertpapierdepot eignet sich für Sie ?

Fangen Sie am besten mit einem börsengehandelten Fonds (englisch: exchange-traded fund = ETF) an. Hier haben Sie eine ausgewogene Mischung aus Unternehmensanteilen und Gewinnchancen und Verlustrisiken sind breit gestreut.

 ETF kaufen Sie am besten an besonderen Angebotstagen. Häufig werden automatische Sparpläne mit angeboten. Die Online-Einrichtung dauert nur wenige Klicks und schon baut sich in Ihrem Depot der ausgewählte ETF auf. Das heißt, es werden regelmäßig zusätzliche Anteile in Ihrem Auftrag hinzugekauft. Diese Sparpläne starten in der Regel bei 50 Euro pro Monat, in einigen Fällen werden auch Raten von 25 EUR akzeptiert. Selten sogar noch darunter. Hier bieten sich regelmäßige Vergleiche und die Recherche tagesaktueller Angebote an.

Achten Sie darauf, dass Ihnen keine oder nur eine geringe Verwahrungsgebühren für die Wertpapiere berechnet werden. Zum Beispiel bietet die Comdirect in Verbindung mit einem monatlichen Sparplan eine solche Möglichkeit an. Einige Depots erheben auch dann keine Gebühren, wenn kein Sparplan abgeschlossen wird. Diese Offerten sind in der Regel zeitlich begrenzt.

Free Broker Modelle – eine Übersicht

Sind Ihnen niedrige Ordergebühren besonders wichtig? Dann sehen Sie sich diese drei „freien“ Broker an: Scalable Capital

  • Smartbroker
  • Trade Republic

Alle drei bieten besonders günstige Konditionen. Diese gelten sowohl für individuelle Sparpläne als auch für den Kauf einzelner Aktienpakete.

  • Zahlen Sie beispielsweise im Free Broker-Depotmodell von Scalable Capital Ihre ersten Monatsbeiträge in Raten, dann ist dieser kostenfrei. Zusätzliche Sparpläne werden mit 0,99 Euro pro Ausführung berechnet. 600 Investments aus dem Portfolio werden überhaupt nicht mit Gebühren belegt. Hier handelt es sich um sogenannten Prime ETF. So ist es durchaus möglich, dass Sie mehrere gebührenfreie Indexfonds besitzen. Zu den kostenlosen Produkten von Scalable Broker gehören ETF der großen Anbieter Xtrackers, Invesco und iShares.

Für Einzelkäufe ohne Sparplan berechnet Scalable Broker 0,99 EUR. Die Abwicklung erfolgt in diesem Fall über den Gettex Handelsplatz. Eine Mindest-Einstiegssumme gibt es seit Mai 2021 nicht mehr. Vorher lag diese bei 250 EUR. Scalable wird dies nach eigenen Angaben zunächst nur für einen gewissen Zeitraum  anbieten. Für die 600 vergünstigten ETF werden auch im Einzelkauf keine Handelsgebühren erhoben.

Dann gibt es noch die Portfoliooption Prime Broker, hier sind sämtliche Ordergeschäfte und Sparpläne kostenfrei. Die Verwaltung des Portfolios ist wiederum kostenpflichtig (bei monatlicher Zahlweise 4,99 Euro, bei jährliche Zahlweise 2,99 Euro pro Monat).

  • Der Handel über Trade Republic ist nur über eine Smartphone-Anwendungen möglich. Sie können nicht über den Browser Ihres Computers auf Ihr Wertpapierdepot zugreifen. Sparpläne setzt der Broker in allen Fällen kostenlos um. Trade Republic bietet eine breite Palette von ETF an. In der Regel sind diese an ein Sparprogramm gekoppelt.

Der Fixpreis für eine Einzelorder beträgt 1,00 Euro. Abgewickelt wird die Transaktion über den Handelsplatz Lang & Schwarz.

  • Smartbroker verfügt über ein umfangreiches Investmentportfolio bei niedrigen Einstiegsgebühren. Das Angebot umfasst einen Großteil der ETF-Marken aller gängigen nationalen Handelsplätze.

Beispiel: Bei Sparplänen mit Raten bis 400 Euro kostet jede Variante 80 Cent, ein höherer Sparbetrag wird mit 0,2 Prozent der Gesamtsumme veranschlagt.

Circa 300 Sparpläne werden von dem Free Broker kostenlos umgesetzt!

Bei Investitionen von mehr als 500 Euro kostet Sie ein einzelner Ankauf über den Gettex Handelsplatz nichts. Unterhalb dieser Bestellhöhe wird eine Gebühr von 4 Euro berechnet.

Depots mit vielen Extras

Je nach Interesse kommen für Sie noch andere Anbieter in Betracht. Diese erheben im Vergleich zu den Online-Brokern einen etwas höheren Gebührensatz. Andererseits haben Sie hier oft erweiterte Optionen. So können Sie zusätzlich ein normales Girokonto errichten oder ein Extradepot für Ihre Kinder anlegen.

Für Anleger, die dem sogenannten Buy and Hold-Prinzip folgen, also Wertpapiere kaufen und diese über mehrere Jahre oder Jahrzehnte halten, sind die Verwaltungskosten oft relativ gering. Als Beispiel stellen wir Ihnen vier Direktbanken vor, bei denen uns die Vorteile überzeugt haben.

Seit April 2021 führt die ING alle ETF-Sparpläne kostenlos.

Dies macht sie zu einer sehr attraktiven Option für Investoren, die das Direktbanking mögen. Gesonderte Bestellkosten außerhalb des Sparplans betragen 0,25 Prozent der Anlage, mindestens aber 5 Euro.

Comdirect und Consorsbank bieten ähnliche Gebührenstrukturen. Sie erheben jeweils eine Pauschale von 1,5 Prozent auf jede Rate. Hier sollten Sie auf tagesaktuelle Angebote achten, bei denen diese Gebühr entfällt. Für eine einmalige Investition müssen Sie bei beiden Banken 0,25 Prozent des Auftragsvolumens entrichten, mindestens aber 10 Euro.

Bei der Comdirect beginnt die Nutzungsgebühr ab dem 4. Jahr: 1,95 Euro pro Monat. Um Ihr Depot kostenlos zu verwalten, müssen Sie hier einen Sparplan anlegen oder diesen zweimal im Quartal separat kaufen. Wenn Sie ein Überweisungskonto bei der Comdirect unterhalten, dann fallen für Ihr Wertpapierdepot keine laufenden Gebühren an.

Die DKB erhebt eine Pauschale. Die Rate wird mit 1,50 Euro berechnet. Entscheiden Sie sich für eine höhere Anlage, dann profitieren Sie von geringeren Kosten. Ein Spezialangebot, das bis zum 31.12.2021 gilt: Für ausgewählte ETF wird eine Gebühr von nur 0,49 Euro pro Ausführung berechnet. Bei einer Starteinlage ab 10.000 Euro zahlen Sie eine feste Gebühr von 10 Euro. Für einmalige Einkäufe von mehr als 10.000 Euro beträgt die Pauschale 25 Euro.

Fazit zu den Depotangeboten der Direktbanken: Eine einzelne Anlage über 2.000 Euro kostet bei den vorgestellten Depots in etwa gleich viel. Bei kleineren Investments ist die ING kostengünstiger. Bei größeren Einlagen führt die DKB mit geringen Kosten. Bei ING sind Sparpläne in der Regel kostenlos. Vorallem große Sparplantarife sind bei der DKB aufgrund fester Gebühren relativ günstig, während bei der Comdirect und der Consorsbank kleine Sparplantarife, aufgrund der anteiligen Gebühren, attraktiv sind.

Selbstverständlich gibt es weitere Anbieter mit zuverlässigen Depots. So hat die Onvista Bank eine relativ günstige Kostenstruktur: Sollten Sie bereits ein Onvista-Depot besitzen und zufrieden sein, dann können Sie dies problemlos dort belassen. Die neuen Anbietern Scalable Capital, Smartbroker und Trade Republic bieten (bei vergleichbaren Leistungen) erhebliche günstigere Gebührenstukturen an.

Scalable Capital – Trade Republic – Smartbroker:
Das müssen Sie wissen

Günstige Online-Broker sind noch relativ neu auf dem Markt, sie werden allerdings zunehmend interessanter. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Fakten.

Eine Gemeinsamkeit der drei Broker: Sie berechnen Ihnen beim Kauf von Aktien oder ETF nur geringe oder keine Gebühren. Die Broker haben Verträge mit Handelsplätzen wie Gettex, Lang & Schwarz oder Quotrix, die mit den Regionalbörsen in München, Hamburg und Düsseldorf zusammenarbeiten. Sie beziehen Provisionen von ihren Partner-Handelsplätzen. Dem Anleger selbst wird hierfür nichts berechnet und ihm entstehen dadurch auch keine erkennbaren Nachteile.

Egal an welcher Börse Sie kaufen, die Wertpapiere mit der selben Kennnummer sind auch dieselben. Die Preise allerdings können je nach Anbieter variieren. Hier spielt dann vor allem der Zeitpunkt des Kaufs eine Rolle. Auch kleinere Handelsplätze müssen sicherstellen, dass die Preise der Wertpapiere mindestens den Kursen der anerkannten Referenzbörsen entsprechen.

Fakten über: Scalable Capital

Das Münchner Unternehmen begann 2016 mit einer Online-Vermögensverwaltung. Erst seit 2020 ist es für Kunden möglich, über den Scalable Broker auch ihr persönliches Anlageportfolio zusammenstellen.

Ungewöhnlich für Deutschland: die Möglichkeit, Wertpapiere wie bei einem Abonnement zu einem festen Zinssatz zu handeln. Dieses Preismodell nennt sich Prime Broker. Für einen soliden Vermögensaufbau empfiehlt sich allerdings die Variante Free Broker ohne laufende Kosten. Kunden erwerben hier rund 600 ETF gebührenfrei. Zusätzlich ist der erste Sparplan grundsätzlich kostenlos. Sie müssen sich zunächst für eines der beiden Preismodelle entscheiden, können aber später kostenlos wechseln.

Scalable Capital ist ein Vermittler. Die Verrechnungskonten und die Fondsanteile werden bei der Baader Bank geführt. Für den Kunden gilt hierbei ausschließlich die Preisstruktur von Scalable Capital. Das Depot kann problemlos über die Smartphone-App oder den Browser am Computer verwaltet werden.

Mit Scalable Capital können Sie sich auf zwei Märkten bewegen. Über den Handelsplatz Gettex oder das Xetra-System. Die Gebühren pro Anlage sind bei Xetra etwas höher.

Fakten über: Trade Republic

Hinter der Trade Republic steht ein seit Mitte 2019 börsennotiertes Berliner Finanzunternehmen. Der Kurs der Wertpapiere ist ausgesprochen niedrig. Trade Republic bietet jede Order zu einer Einstiegsgebühr von 1 Euro an. Vorbild dieses Preismodells ist der US-Broker Robinhood.

Die Pauschale von einem Euro funktioniert nur, indem die Serviceleistungen so komprimiert wie möglich ausfallen. Der Handel erfolgt ausschließlich über App-Anwendungen. Trade Republic arbeitet mit einem einzigen Handelsplatz, der Lang & Schwarz Exchange. Einen Mindestbetrag für einzelne Einkäufe gibt es nicht.

Zum Jahresbeginn 2021 verärgerte Trade Republic einige Kunden, weil der Broker den Handel mit der beliebten Gamestop-Aktie und vergleichbaren Wertpapieren vorübergehend einschränkte. Langfristige Anleger waren von diesen Maßnahmen jedoch nicht betroffen.

Fakten über: Smartbroker

Smartbroker ist seit 2019 auf dem Markt und gehört zum Finanzportal Wallstreet Online. Der Broker ist ebenfalls ausschließlich Vermittler, die Fondsanteile und die Verrechnungskonten befinden sich bei der DAB (Marke der BNP Paribas – eine französische Bank)

Smartbroker stellt seinen Kunden folgende Dienste zur Verfügung:

  • Ankauf und Verkauf umfangreicher ETF-Marken.
  • Einzelkäufe ab 500 EUR über Vertragspartner Gettex und Lang & Schwarz
  • Geringe Gebühr, ca. 0,5 Prozent pro Jahr, auf das Guthaben des Verrechnungskontos.
  • Eingezahltes Geld fließt über einen Zeitraum von drei Monaten nicht in die Berechnung ein.

Ein Depot eröffnen – So geht es!

Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, eröffnen Sie Ihr  Depot. Wenn Sie bereits ein Girokonto bei einer Direktbank besitzen, dann müssen Sie Ihre Identität in der Regel nicht erneut nachweisen. Als Neukunde kommen Sie jedoch um einige Nachweise nicht herum.

Die Depotbank benötigt Daten wie Adresse, Bankverbindungen und Einkommen. Auch die seit 2018 geltende EU-Richtlinie Mifid-II verlangt von jedem Neukunden bis zu einem gewissen Grad, seine bisherige Wertpapiererfahrung anzugeben. Wenn Sie später Wertpapiere kaufen, die Ihre Erfahrungswerte überschreiten, können Bank oder Broker eine Warnung herausgeben.

Zusätzlich ist ein Identitätsnachweis erforderlich. Dies geschieht in der Regel über das Videoident-Verfahren, also über das Smartphone, das Tablet oder über den Laptop. Hierbei prüft ein spezialisiertes Callcenter Ihren Ausweis. Diesen halten Sie einfach vor die Kamera.

Als Alternative bieten die meisten Banken das Postident-Programm an. Sie erhalten einen Antrag für eine Depoteröffnung und weisen sich am Postschalter aus. Nach Prüfung Ihrer Unterlagen erfolgt recht kurzfristig die Freischaltung des Depots. Die Prüfung dauert in der Regel maximal 2 Wochen, Sie werden dann von Ihrer Bank oder dem Broker benachrichtigt.

Anschließend können Sie Geld von Ihrem Girokonto per normaler Überweisung auf das sogenannte Verrechnungskonto überweisen (bei Direktbanken ist dieser Schritt möglicherweise nicht erforderlich, wenn es sich um dasselbe Konto handelt). Nun erstellen Sie Ihren Sparplan oder füttern Ihr neues Depot mit, hoffentlich gewinnbringenden, Investments.

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