Ratgeber Steuererklärung

Steuererklärung 2021 / 2022

Steuererklärung 2021 – Steuertipps zum Steuern sparen

Steuererklärung

Arbeitnehmer sind in bestimmten Situationen dazu verpflichtet, eine Steuererklärung 2021 abzugeben, während sie sich in anderen Situationen freiwillig dazu entscheiden. Liegt keine Pflicht vor, so bietet sich die Veranlagung zur Steuererklärung in der Regel deshalb an, weil der Lohnsteuerabzug, den der Arbeitgeber regelmäßig einbehält, höher ausfällt, als die Steuerschuld eigentlich vorsieht.

Durch die Steuererklärung 2021 können sich Arbeitnehmer die zu viel gezahlten Steuern zurückholen. Im Folgenden werden einige Fälle genannt, in denen Arbeitnehmer zur Einkommensteuer verpflichtet sind, da die Ermittlung ihrer Jahressteuerschuld nicht direkt möglich ist:

Arbeitnehmer müssen eine Steuererklärung 2021 anfertigen, wenn sie positive Einkünfte erzielen, für die sie keine Lohnsteuer abgeben müssen und die über 410 Euro hinausgehen. Das gleiche gilt, wenn sogenannte Lohnersatzleistungen, die ebenfalls vom Lohnsteuerabzug befreit sind, über 410 Euro hinausgehen. Ein weiterer Fall mit Pflicht zur Einkommensteuererklärung ist der, in dem Ehepartner oder Lebenspartner beide Arbeitslohn erhalten, sich einer der Partner jedoch in der Lohnsteuerklasse V oder VI befindet oder es zum Faktorverfahren in der Steuerklasse IV gekommen ist.

Sind Arbeitnehmer nicht nur bei einem Arbeitgeber sondern bei mehreren beschäftigt und kommen somit zu Einkommen aus mehreren Einnahmequellen, müssen sie ebenfalls eine Steuererklärung anfertigen. Das gleiche gilt für verschiedene Bezüge, die der Arbeitgeber unter Lohnsteuerabzug gewährt.

Steuerfreibeträge in der Steuererklärung 2021

Darüber hinaus führen auch Freibeträge zur verpflichteten Einkommensteuererklärung. Dabei handelt es sich um Freibeträge nach dem Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren (abgesehen von Kinderfreibeträgen oder Behinderten-Pauschbeträgen), die Arbeitnehmer bei einem Jahreseinkommen von über 11.400 Euro bei Einzelveranlagung erhalten. Ist der Lohnsteuerbescheinigung eines Arbeitnehmers ein S zu entnehmen, welches der Arbeitgeber dort eingetragen hat, oder mussten Arbeitnehmer über einen mehrjährigen Zeitraum geringere Steuern für Entschädigungen oder Arbeitslohn zahlen, ergibt sich auch die Pflicht zur Einkommensteuererklärung.

Abschließend wird diese auch dadurch verpflichtend, dass Ehepartner geschieden oder dauernd getrennt leben, sowie ebenfalls, wenn Eltern nichtehelicher Kinder einen Antrag zur Aufteilung des Sonderbedarf für Berufsausbildung oder eines Behinderten-Pauschbetrags stellen.

Fristen bei der Steuererklärung

Wer eine Steuererklärung einreichen möchte oder einreichen muss, hat dafür eine Frist bis zum 31. Juli des Folgejahres. Zum Beispiel muss die Steuererklärung 2021 bis spätestens 31. Juli 2022 eingereicht sein. Bis dahin muss das zuständige Finanzamt die Erklärung nach dem amtlichen Vordruck erhalten. Darüber hinaus gilt die Übermittlung der Steuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung, sollte es zu Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb oder aus selbstständiger Arbeit gekommen sein, die über 410 Euro hinausgehen.

Die Fristen für die Steuererklärung 2021 gelten ausnahmsweise zu folgenden Terminen:

  • 31. Oktober 2022: wenn Sie die Einkommensteuererklärung selbst erstellen (z.B. mit den Steuerformularen oder mittels Steuersoftware);
  • 31. Mai 2023: wenn die Steuererklärung durch einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt wird.

Wer auf die freiwillige Anfertigung einer Steuererklärung verzichtet, tut dies oft aus Angst vor Steuernachzahlungen. Dabei tritt in den meisten Fällen eher das Gegenteil ein, sodass es zu Steuererstattungen kommt. Die Chance dazu ist besonders hoch, wenn keine weiteren Einkünfte und keine steuererhöhenden Tatsachen vorhanden sind.

Home-Office-Pauschale

Die Homeoffice Pauschale zählt zu den Werbungskosten, demnach kommen Sie nur durch die Pauschale von maximal 600 Euro nicht über den allgemeinen Arbeitnehmer Pauschbetrag von 1.000 Euro. Womöglich lohnt es sich hier für Sie, die Ausstattung zum Homeoffice im selben Jahr zu kaufen und demzufolge auch als Werbekosten in der Steuererklärung anzugeben. Den neuen Computer, den Sie für das Homeoffice brauchen oder die Schreibmaterialien lassen sich in diesem Zuge absetzen. 2020 war diese Situation noch relativ neu, deswegen fiel die Homeoffice Pauschale in der Steuererklärung unter sonstige Werbungskosten. Dies ändert sich 2021 mit einem extra Kästchen, in der Sie die Werbungskosten durch das Homeoffice angeben können.

Corona Sonderzahlungen 2021

Diese Sonderzahlung ist bis zu einer Höhe von einmalig 1.500 Euro absolut steuerfrei. Sie ist dafür gedacht, dass Arbeitnehmer belohnt werden können für die harte Arbeit, die sie unter diesen außergewöhnlichen Voraussetzungen durch die Corona Pandemie, erbringen.

Freiwillige Anfertigung der Steuererklärung

Im Folgenden werden einige Fälle genannt, in denen eine Steuererklärung lohnenswert ist, auch wenn dazu keine Pflicht vorhanden ist:

  • Arbeitnehmer können nicht für das gesamte Jahr über ein Dienstverhältnis vorweisen
  • Arbeitnehmer haben im Verlauf des Jahres unterschiedliche Arbeitslöhne erhalten, ohne dass der Arbeitgeber einen Lohnsteuer-Jahresausgleich vorgenommen hat
  • während des Kalenderjahres ist es zu positiven Veränderungen bezüglich der Steuerklasse oder der Zahl der Kinderfreibeträge gekommen, doch dies hat sich noch nicht auf den Arbeitnehmer ausgewirkt
  • es sind Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen vorhanden, die durch das Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren noch nicht mit einbezogen wurden

Da die Einkommensteuererklärung freiwillig abgegeben wird, liegt die Frist für die Abgabe der Erklärung nicht wie bereits genannt im Folgejahr, sondern stattdessen beläuft sich die Festsetzungsverjährung auf vier Jahre. Sollte der Arbeitgeber bereits einen Lohnsteuer-Jahresausgleich vorgenommen haben, kann die freiwillige Abgabe einer Steuererklärung dennoch Steuervorteile mit sich bringen.

Notwendige Steuerformulare und Belege zur Steuererklärung

In erster Linie gilt es, bei der Steuererklärung die Vordrucke der Finanzämter zu nutzen. Diese beinhalten den vierseitigen Mantelbogen, die Anlage, in der die Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit eingetragen werden, und die Anlage Vorsorgeaufwand. Je nach Einzelfall kommen dann diverse weitere Anlagen hinzu. Im Fall von Altersvorsorgebeiträgen, die als Sonderausgaben geltend gemacht werden können, brauchen Arbeitnehmer auch die Anlage AV.

Neben der bereits genannten Anlage N brauchen unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Arbeitnehmer auch die Anlage N-AUS, wenn sie auch im Ausland nicht selbstständig tätig waren und dadurch zu steuerfreiem Arbeitslohn aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens oder eines Auslandstätigkeitserlasses gekommen sind. Sollten Arbeitnehmer Kinder haben, müssen sie für diese auch die Anlage Kind der Steuererklärung beifügen. Weitere Anlagen sind die Anlage U im Fall des Abzugs von Unterhaltsleistungen an geschiedenen oder dauernd getrenntlebenden Partner, sowie die Anlage K für die Übertragung von Kinderfreibeträgen.

Wer eine Steuererklärung ausfüllen muss oder ausfüllen möchte, erhält sowohl eine Anleitung zum Vorgehen als auch die benötigten Vordrucke kostenlos beim Finanzamt. Darüber hinaus nutzen jedoch viele auch die Möglichkeit zur elektronischen Übermittlung der Steuererklärung. In dem Fall können Steuerpflichtige die Erklärung anhand des ELSTER Programms (elektronische Steuererklärung) ausfüllen. Bei dieser Möglichkeit läuft bereits automatisch eine Plausibilitätsprüfung ab, sodass Fehler schneller auffallen und die Erklärung vollständig und richtig ist.

Wichtig bei der Anfertigung sind richtige Angaben nach bestem Wissen und Gewissen und darüber hinaus die Bereitschaft, Belege, die das Finanzamt verlangt und für die Ermittlung der Steuerschuld braucht, vorzulegen. Aktuell verlangt das Finanzamt nicht mehr von vornherein Belege einzureichen, doch in bestimmten Fällen, fragen sie gezielt nach diesen. Aus dem Grund sollten Steuerpflichtige ihre Belege und Quittungen zur Sicherheit immer aufbewahren.

Übersicht Steuerformulare für die Steuererklärung

Steuerformulare 2020

ESt 1A – Mantelbogen zur Steuererklärung: Der Hauptvordruck zur Einkommensteuererklärung

ESt 1C – für beschränkt Steuerpflichtige: Steuererklärung Einkommensteuererklärung für beschränkt Steuerpflichtige

Anlage AUS zur Steuererklärung: Ausländische Einkünfte und Steuern

Anlage WA mit Auslandsbezug zur Steuererklärung: Ausländische Einkünfte und Steuern

Anlage Außergewöhnliche Belastungen, Behinderten-Pauschbetrag, Hinterbliebenen-Pauschbetrag, Pflege-Pauschbetrag

Anlage Vorsorgeaufwand: zur Steuererklärung für Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben

Anlage Sonderausgaben wie Kirchensteuer, Zuwendungen (Spenden und Mitgliedsbeiträge), Berufsausbildungskosten und weitere Aufwendungen

Anlage Sonstiges – Sonstige Angaben und Anträge

Anlage Haushaltsnahe Aufwendungen – Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Handwerkerleistungen

Anlage G: für Einkünfte aus Gewerbebetrieb (G)

Anlage S: für Einkünfte aus selbständiger Arbeit (S)

Anlage KAP: zur Steuererklärung Einkünfte aus Kapitalvermögen (siehe bei Bedarf auch Abgeltungsteuer

Anlage Kind: zur Steuererklärung Steuervergünstigungen für Kinder für Kindergeld (je Kind eine separate Anlage)

Anlage L: zur Steuererklärung Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

Anlage N: zur Steuererklärung Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (Angaben zum Arbeitslohn, zu den Werbungskosten und zur Arbeitnehmer-Sparzulage)

Anlage R: zur Steuererklärung (Einkünfte aus Renten und Leistungen aus Altersversorgungsverträgen)

Anlage U: zur Steuererklärung Realsplitting – Abzug von Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten als Sonderausgaben

Anlage Unterhalt: zur Steuererklärung Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen als außergewöhnliche Belastung

Anlage V: zur Steuererklärung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Veranlagung zur Steuererklärung bei Ehepartnern/Lebenspartnern

Zunächst einmal ist für die Veranlagung zur Einkommensteuer das zu versteuernde Einkommen der Steuerpflichtigen ausschlaggebend, wobei der Lohnsteuerabzug, den der Arbeitgeber das gesamte Jahr über vornimmt, erst im Nachhinein Auswirkungen auf die Steuerschuld hat. Handelt es sich bei den Steuerpflichtigen um Ehepartner oder um eingetragene Lebenspartner, von denen beide unbeschränkt steuerpflichtig sind und die nicht dauernd getrennt leben, haben sie die Wahl zwischen der gemeinsamen Veranlagung oder zur Einzelveranlagung zur Einkommensteuer.

Wählen sie die gemeinsame Veranlagung, so werden die Einkünfte beider Partner zusammengenommen, sodass darauf die Steuerschuld bezogen wird. Die meisten Partner wählen diese Variante, da sie oft mehr Steuervorteile als die Einzelveranlagung mit sich bringt. Wählen sie doch die Einzelveranlagung, so erfolgt die Berechnung wie gehabt für jede Person separat. Da hier nicht der Grundtarif für Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner angewendet werden kann, ergibt sich in den meisten Fällen eine höhere Steuerschuld als bei der gemeinsamen Veranlagung.

Grundfreibetrag und Steuertarif zur Steuererklärung 2021

Es besteht ein Grundfreibetrag, der die Grenze darstellt, ab der es überhaupt erst zur Steuerschuld kommt. Für das Jahr liegt dieser Freibetrag bei 9.000 Euro. In bestimmten Situationen gilt der Splittingtarif, der den Grundfreibetrag dann zunächst verdoppelt, sodass dieser bei 18.000 Euro liegt. Im Fall von gemeinsam veranlagten Ehepartnern und eingetragenen Lebenspartnern, bei verwitweten Personen im Folgejahr auf den Tod des Partners bei Erfüllung der Voraussetzungen und bei Steuerpflichtigen mit aufgehobener, geschiedener, oder durch Tod herbeigeführter Beendigung der Ehe oder der Lebenspartnerschaft kommt es zur Anwendung des Splittingtarifs.

Im letzten Fall müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden, wie eine neue Ehe oder Lebenspartnerschaft des ehemaligen Partners, wodurch die Voraussetzungen für die Anlagewahl erfüllt sind. Sollte jedoch nur eine Einzelveranlagung in der neuen Ehe oder Partnerschaft möglich sein, entfällt der Splittingtarif. Abgesehen von den genannten Fällen, in denen der Splittingtarif zum Einsatz kommt, wird von der Grundtabelle Gebrauch gemacht.

Progressionsvorbehalt in der Steuererklärung

In einigen Fällen kommt ein besonderer Steuersatz zum Einsatz, der sich Progressionsvorbehalt nennt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Steuerpflichtige steuerfreie Sozialleistungen erhalten haben oder sie Einkünfte im Ausland erzielt haben, die nicht von der inländischen Besteuerung betroffen sind. Durch die Summe der steuerfreien Sozialleistungen und die ausländischen Einkünfte setzt sich der besondere Steuersatz zusammen.

Im Folgenden werden die verschiedenen steuerfreien Sozialleistungen benannt, bei denen der Progressionsvorbehalt zum Einsatz kommt:

  • Arbeitslosengeld und Teilarbeitslosengeld, der Zuschuss zum Arbeitsentgelt, Kurzarbeitergeld, Insolvenzgeld, Übergangsgeld
  • Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Verletztengeld, Übergangsgeld oder weitere Lohnersatzleistungen
  • Mutterschaftsgeld sowie zusätzliche Unterstützung durch das Mutterschutzgesetz
  • Leistungen des Unterhaltssicherungsgesetzes, die nicht selbstständigen Arbeitnehmern gewährt werden
  • Aufstockungsbeträge nach dem Altersteilzeitgesetz
  • Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz

Diese Sozialleistungen werde von Agenturen für Arbeit, Krankenkassen oder Berufsgenossenschaften gewährt, welche auch dafür zuständig sind, die Daten zu den Leistungen, die nicht bereits auf der Lohnsteuerbescheinigung zu erkennen sind, dem Finanzamt mitzuteilen. Des Weiteren benachrichtigen die Träger der Leistungen auch die Empfänger darüber, welche steuerlichen Aspekte anfallen. Erhalten Steuerpflichtige Arbeitslosengeld II, so kommt der Progressionsvorbehalt nicht zum Einsatz. Allgemein ist der Sinn des Progressionsvorbehalts nicht die Besteuerung von steuerfreien Einnahmen, sondern stattdessen die Ermittlung der weiteren steuerpflichtigen Einkünfte.

In der Steuererklärung absetzbar sind Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen.

Darüber hinaus sind folgende Gründe eine Möglichkeit zum Steuersparen:

  • Regelmäßige Fahrten zur Arbeit
  • Reisekosten für Dienstfahrten
  • Berufskleidung
  • Fachliteratur
  • Doppelte Haushaltsführung
  • Arbeitszimmer
  • Kirchensteuer
  • Ausbildungskosten
  • Scheidungskosten
  • Krankheitskosten
  • Beerdingugskosten,
  • Behinderungsbedingte Kosten,
  • Pflegekosten für die Eltern, Kinder oder nicht eheliche Partner.
  • Heirat
  • Lohnsteuerklasse hat sich geändert
  • Anzahl der Kinder hat sich geändert
  • Haushaltsnahe Dienstleistungen
  • Verluste – Sie haben gewerbliche Verluste oder Verluste aus Vermietung
  • Rentner ab dem 65. Lebensjahr können den Altersentlastungsbetrag nutzen
  • Parteispenden und Mitgliedsbeiträge an politische Parteien

Hilfe zur Steuererklärung 2021

In erster Linie können sich Steuerpflichtige, die eine Steuererklärung anfertigen, immer an das Finanzamt wenden. Dieses bietet beispielsweise die Vordrucke, anhand derer die Steuererklärung ausgefüllt wird, sowie eine Anleitung, die beim Ausfüllen unterstützt. Für Steuerpflichtige mit einem PC bietet es sich immer an, eine elektronische Steuererklärung anzufertigen, da es zur schnelleren Bearbeitung beiträgt sowie zu weniger einzureichenden Belegen. Das Finanzamt meldet sich in dem Fall direkt, wenn es weitere Belege benötigt. Das ELSTER Programm ist für die elektronische Bearbeitung vorgesehen und auch kostenlos erhältlich. Schaffen es Steuerpflichtige aus gewissen Gründen nicht, die Erklärung innerhalb der Frist abzugeben, können sie einen Antrag auf Verlängerung der Frist stellen.