Ratgeber Finanzierung

Unternehmensfinanzierung

Alternative Wege zur Unternehmensfinanzierung 2022. Tipps, Möglichkeiten und Beispiele

Unternehmensfinanzierung: Test, Bewertungen, Erfahrungen und Infos. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten und Antworten 2022.

Der Trend von Unternehmensfinanzierungen ist nicht neu: Die Investmentabteilungen der Banken verdienen mit minimalem Personaleinsatz ein Vielfaches der Renditen, die die Darlehens- und Kreditabteilungen desselben Unternehmens realisieren. Außerdem hat beispielsweise weltweites Online-Trading einfach mehr Sex-Appeal als das mühsame Kreditgeschäft mit einem mittleren Familienunternehmen. Wie ein Brennglas kumuliert jetzt die Pandemie die Schwerfälligkeit und Unwilligkeit deutscher Kreditinstitute, wenn es darum geht kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Geld zu leihen.

Selbst in der laufenden Krise werden die Vergabebedingungen ständig restriktiver. Das gilt auch für die staatlichen (verbürgten) Kredite, bei denen die Banken bis zu 90 Prozent von der Haftung freigestellt werden. Gerade jetzt, wo Unternehmen Darlehen mehr denn je zum simplen Überleben benötigen, gleichzeitig aber keinen oder nur geringen Geschäftsbetrieb und Cashflow vorweisen können, schütteln die KundenberaterInnen der Banken heftig den Kopf.

Die Banken betreiben eine mittelstandsfeindliche Kreditpolitik

Das sich diese unternehmensfeindliche Einstellung nach dem Ende des Coronaschreckens wieder zugunsten des Mittelstandes verbessern wird, ist nicht zu erwarten. Christian Groschpp, leitet das Competence Center Finanzierung bei der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber, München. Er spricht in einem Interview mit Creditreform die fatalen Fakten gelassen aus: „Eine zentrale Finanzierungsregel wird nach Corona unverändert gelten: Die Kapitaldienstfähigkeit des Geschäftsmodells muss gegeben sein. Geliehenes Geld muss zurückgezahlt werden können“

Eigentlich eine Binsenweisheit – doch für die Unternehmensfinanzierungen in und nach der Krise ist dies gleichzeitig eine überaus negative Prognose. Einerseits bedeutet sie, dass die Banken und Berater stur dem „weiter so“-Kurs folgen wollen und werden. Anderseits zeigt sie, dass die Kreditinstitute immer weniger Interesse an einer ihrer Kernaufgabe haben: nämlich der finanziellen Unterstützung solider Unternehmen in schweren Zeiten. Und selbstverständlich sind die Geldhäuser nicht bereit, die Vorgaben selbst zu erfüllen (höchste Risikobereitschaft, stärkste Innovation, ständige Modernisierung etc.), die sie den Unternehmen abverlangen, die einen Kredit zu fairen Konditionen nachfragen.

Bereits vor der Finanzkrise im Jahre 2008, seither aber noch verschärfter, bauen die Banken immer höhere Hürden, über die ihre Kreditkunden springen müssen. Die benennen dabei Gesetze und Vorschriften (zum Beispiel das berühmt-berüchtigte Basel III und IV), die sie zu dieser kundenfeindlichen Geschäftspolitik zwingen. Dabei wird geflissentlich verschwiegen, dass dieselben Kreditinstitute mit am Tisch saßen als die Papiertiger geschaffen wurden. So war und ist es traurige Geschäftspraxis deutscher Bankhäuser, dass Unternehmen wie Wirecard oder der Trump Konzern großzügig und zu traumhaften Konditionen Kredite erhielten und auch weiterhin bekommen. Gleichzeitig bemühen sich zahlreiche Gründer, Unternehmer, Selbstständige und auch Freiberufler vergeblich um die Finanzierung ihrer Projekte und Innovationen.

„Nur“ vier Milliarden weniger…

Experten schätzen, dass die Kreditinstitute momentan einen Anteil zwischen 40 und 60 Prozent bei den Unternehmensfinanzierungen abdecken. Eine genauere Zahl ist nicht zu ermitteln, da es keine seriöse zentrale Statistik über Formen der Finanzierung in der deutschen Wirtschaft gibt. Die Summe der ausschließlich von Banken und Sparkassen ausgereichten Kredite an inländische Unternehmen und wirtschaftlich Selbstständige betrug:

– im zweiten Quartal 2020: 1.015,06 Milliarden Euro
– im dritten Quartal 2020: 1.008,45 Milliarden Euro
– im vierten Quartal 2020: 1.004,14 Milliarden Euro

so stellt es die Deutsche Bundesbank in Ihrem Jahresbericht für 2020, herausgegeben im Februar 2021, fest.

Auch wenn hier vielleicht coronabedingt Sondereinflüsse zum Tragen kommen, ist die klare Tendenz: immer mehr UnternehmerInnen suchen und finden bankenlose Wege bei der Finanzierung. Sie folgen damit ihren KollegInnen aus dem angelsächsischen Wirtschaftsraum, wo sich der unternehmerische Mittelstand zu mehr als zwei Dritteln alternativ finanziert.

Bewährte und neue Wege der Firmenfinanzierung

Eine Übersicht der interessantesten Alternativformen bei der Beschaffung von Liquidität für Unternehmen, die reüssieren, expandieren oder konsolidieren möchten:

Anleihen

Anleihen (englisch: Bond) sind Wertpapiere. Sie werden auch Rentenpapiere, Schuldverschreibungen oder Obligationen genannt. Bereits im Mittelalter sammelten Stadtkämmerer und Fürsten Anleihen mit der Herausgabe von sogenannten Schuld- oder Rentenbriefen. Die InhaberInnen solcher Papiere haben ein verbrieftes Anteilsrecht und erhalten eine fest vereinbarte Rente – einen garantieren Zinssatz auf das eingesetzte Kapital. Anders als Aktien sind Anleihen oder (Inhaber)Schuldverschreibungen beurkundete (verbriefte) Verbindlichkeiten. Die Anleihen werden nicht am Aktienmarkt, sondern am Rentenmarkt gehandelt.  Die gesetzlichen Grundlagen hierzu finden sich in BGB (§ 794) und HGB (§ 266). Das herausgebende Unternehmen muss die Anleihen als Verbindlichkeiten auf der Passivseite der Bilanz festhalten.

2020 haben über 400 Unternehmen (Options- und Wandel-) Anleihen in Höhe von circa 500 Milliarden Euro emittiert. Die Zinssätze lagen (je nach Bonität der Firma) zwischen einem und vier Prozent – deutlich günstiger als die von den Banken gebotenen Zinsen (und zwar für beide Seiten: HerausgeberInnen und KäuferInnen der Schuldverschreibungen).

Die beiden größten Nachteile: die Herausgabe von Anleihen lohnt sich nur, wenn mindestens dreistelligen Millionenbeträgen eingeworben werden sollen. Um eine Chance am Anleihenmarkt zu haben, wird die Einschätzung einer (teuren) Ratingagentur benötigt.

Schuldscheine

Nach Angaben der Landesbank Baden-Württemberg haben sich 2020 rund 100 Unternehmen knapp 20 Milliarden Euro Kapital über Schuldscheine verschafft. Die Darlehenshöhen lagen dabei durchschnittlich im ein- bis zweistelligen Millionenbereich. Der Schuldschein kann besichert oder unbesichert sein und ist eine Mischung aus Anleihe und Kredit, aber kein fungibles Wertpapier wie die Anleihen. Da das Rechtsgeschäft mit den Schuldscheinen außerhalb der Börsen stattfindet, ist eine Übertragung nicht so einfach wie bei Wertpapieren. Die rechtlichen Grundlagen für Schuldscheindarlehen finden sich im BGB (§ 488) und HGB (§ 344).

Diese Gesetze bestimmen unter anderem, dass die AusstellerInnen von Schuldscheinen Vollkaufleute im Sinne des HGB (§ 1) sein müssen. Meistens wird eine Laufzeit zwischen zwei bis zehn Jahren vereinbart. Die kleinste Stückelung beträgt 50.000 Euro und die Zinssätze liegen einen viertel bis halben Prozentpunkt über denen für Anleihen. In Zeiten wirtschaftlicher Rezession gibt es auch Schuldscheine, deren Zinsen unter denen für Anleihen angesiedelt sind. Die Tilgung kann nach den gesetzlichen Vorgaben frei ausgehandelt werden. In der Praxis aber ist der größte Anteil der Schuldscheindarlehen endfällig.

Vorteile: Die Abwicklung erfolgt diskret, es gibt keine Prospektpflicht und keine überbordende Dokumentationspflicht.

Hauptnachteil: Bei der Zeichnung von Schuldscheindarlehen wird ein Kreditinstitut benötigt, dass auch die einwandfreie Bonität des Ausstellers des Schuldscheins bestätigt.

Crowdfunding, Crowdlending, Crowdinvesting

Schwarm- oder Gruppenfinanzierung – so lässt sich der englische Begriff Crowdfunding wunderbar in deutscher Sprache ausdrücken. 2011 wurde der Anglizismus zum ersten Mal in der deutschsprachigen Wikipedia erwähnt. Im Vergleich zu den Finanzierungsformen Schuldschein oder Anleihe, die bereits seit Jahrhunderten praktiziert werden, ist die Schwarmfinanzierung nicht nur als Wort, sondern auch als online-Methode neu. Ein Weg zur Finanzierung von Geschäftsideen, Projekten oder Geschäftserweiterung, der erst durch das Internet möglich geworden ist.

Das Prinzip ist einfach erklärt: Ein Unternehmen oder angehende UnternehmerInnen stellen ihre Projekte auf einer Funding-Plattform im Netz vor. Menschen, die ihr Kapital ohne teure und bürokratische Umwege über Banken investieren wollen, wählen aus den vorgestellten Projekten aus. Einige namhafte Film- und Fernsehproduktionen (zum Beispiel der Film zur TV-Serie Stromberg) wurden durch Crowdfunding finanziert. Genauer gesagt waren dies Crowdlending-Projekte, da das geliehene Geld plus Zinsen an die InvestorInnen zurückgezahlt wurde. Beim Crowdinvesting werden Unternehmensanteile verkauft und die KäuferInnen am Gewinn beteiligt. In Deutschland wurde die juristische Grundlage für die Form der Anlage durch das Kleinanlegerschutzgesetz geschaffen.

Auch wenn diese Form der alternativen Unternehmensfinanzierung in der BRD noch in den Kinderschuhen steckt, haben hunderte KMU bereits positive Erfahrungen gemacht. Oft zeigt sich, dass das Schwarmgeld und die Schwarmintelligenz so manchen BankanalystInnen in der Einschätzung von Erfolgsaussichten haushoch überlegen sind.

Ein gewichtiger Nachteil: Die Betreuung von vielen (Klein)Investoren ist zeitaufwendiger als bei anderen Finanzierungsformen, bei denen nur wenige Geldgeber im Spiel sind.

Gewinnthesaurierung

Eine altmodische Methode? Auf jeden Fall, die solideste, billigste und unabhängigste Form von alternativer Unternehmensfinanzierung. Mit eigenem Kapital der UnternehmerInnen startet die Firma ihr Geschäft. Danach wird mit eng geschnürtem Riemen marschiert (Bootstrapping). Das bedeutet, die Privatentnahmen oder der Unternehmerlohn werden auf das absolut Notwendige reduziert. Auch Investitionen werden auf einem Minimum gehalten und die stets preisgünstigste Lösung realisiert. Der Gewinn wird stattdessen sofort wieder in das Wachstum des Unternehmens investiert.

Nachteile: GründerInnen beuten sich auf diesem Wege unter Umständen selbst aus. Die steuerliche Gestaltung muss mit Vorsicht gehandhabt werden, damit es nicht zur Besteuerung von Gewinnen kommt, die reinvestiert wurden. Nur möglich bei Firmen und Projekten, die bald nach dem Start Profit abwerfen.

Private Equity

Die Beschaffung von frischem Geld durch Kapitalerhöhungen und/oder Beteiligungskapital. Beim Private Equity wird beispielsweise das Gründungskapital einer GmbH aufgestockt. Private oder institutionelle Investoren erhalten für ihre Einlagen adäquate Beteiligungen. In den USA seit den 1960er-Jahren eine häufig genutzte Form der Unternehmensfinanzierung. In Deutschland sind Private-Equity-Gesellschaften seit Beginn des 21. Jahrhunderts aktiv und erwerben sich schnell einen negativen Ruf: „Heuschrecken“. Um den schlimmsten Wildwuchs einzudämmen, schafft der deutsche Gesetzgeber 2013 das Kapitalanlagengesetzbuch (KAGB) auf Grundlage der EU-Richtlinien die bereits zwei Jahre vorher in Kraft traten. 2020 sind rund 300 Beteiligungsgesellschaften in Deutschland aktiv. Nach Expertenschätzungen sind sie an 1.000 bis 1.500 Unternehmen beteiligt.

Die Unabhängigkeit von Bankkrediten wird erreicht durch die Abhängigkeit von (in der Regel stillen) Teilhabern, die nach einem definierten (Zeit)Plan ihre Beteiligung wieder in Geld zurückverwandeln wollen.

Factoring & Finetrading

Unbezahlte Rechnungen und lange Zahlungsfristen entziehen vielen Firmen dringend benötigtes Kapital für Neuinvestitionen. Factoring-Dienstleister springen in diese Lücke und zahlen die Rechnungen sofort. Alle eventuell notwendigen Schritte gegenüber dem Kunden, wie Zahlungserinnerungen und Mahnverfahren, werden ebenfalls ausgelagert.

Nachteile: Die Gebühren sind stattlich. Damit dieser Weg als echte Alternative gelten kann, müssen sie unter den Kosten für einen Kontokorrentkredit liegen. Es gibt Anbieter, die kein echtes Factoring anbieten und das Ausfallrisiko nicht übernehmen. Nach fruchtlosem Mahnen und Klagen bleibt das Unternehmen letztendlich auf dem finanziellen Schaden und den saftigen Gebühren sitzen.

Finetrading – die Finanzierung des Wareneinkaufs – ist gewissermaßen das umgekehrte Factoring. Bei saisonalen Auftragsspitzen können manche KMU mit ihren Kreditlinien den Einkauf notwendiger Waren und Materialien nicht mehr stemmen. Der Zeitraum zwischen der Bezahlung des Lieferanten und der Zahlung durch den Kunden muss zwischenfinanziert werden.

Hier bieten sich Finetrading-Dienstleister an. Sie übernehmen die Bezahlung und verschaffen der Firma zusätzliche Liquidität. Mengen- und Barzahlungsrabatte bei den Lieferanten statt langer Zahlungsfristen, die sich in erhöhten Einkaufspreisen niederschlagen. Nachteilig sind hierbei selbstverständlich die Gebühren, die die Fintrading-Unternehmen kassieren.

Leasing

Das Anlagevermögen eines Unternehmens stellt gebundenes Kapital dar. Alle Güter, die in der Bilanz aufgeführt und bereits bezahlt wurden, können nur mit einem Bruchteil ihres Wertes über Jahre abgeschrieben werden. Leasing heißt der Ausweg aus der Kapitalbindungsfalle. Ein Leasinggeber kauft das benötigte Wirtschaftsgut und verpachtet oder vermietet es dem Leasingnehmer, der dafür eine monatliche Leasinggebühr entrichtet. Dafür kann er die Maschinen und Fahrzeuge nutzen und damit Gewinn erwirtschaften. Juristisch werden Leasinggeschäfte durch das BGB (§ 205 und § 232) geregelt. Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen gibt das Volumen des Neugeschäfts im Jahre 2019 mit 75 Milliarden Euro an.

Nachteile: Die Leasing-Firmen prüfen ein Unternehmen (je nach Höhe der Investitionen) oft genauso inquisitorisch wie die Banken. Bei einigen Leasing-Formen sind die Nebenkosten, Gebühren und Raten sehr hoch.

Freunde, Familie, MitarbeiterInnen

Stille Beteiligungen, Genussscheine, bevorzugter Kundenstatus, Dividendengarantien… Es gibt viele Möglichkeiten Menschen aus dem Umkreis des Unternehmens, welches nach Kapital sucht, anzusprechen und am erwarteten Erfolg zu beteiligen. Geld und Freundschaft, wird da vernehmlich gestöhnt, das geht nicht zusammen. Andere sagen, wenn Geldgeschäfte nicht funktionieren, kann es keine echte Freundschaft sein. Fakt ist, dass die Menschen, die ein Unternehmen kennen oder gar dort angestellt ist, mit am besten beurteilen können, ob eine Investition dort Gewinn verspricht oder ein Flop wird. Wie unter Fremden muss von beiden Seiten auf eine faire vertragliche Vereinbarung gedrungen werden. Chancen und Risiken sind offen zu kommunizieren. Die Rückzahlung des Kapitals und Dividenden- oder Zinszahlungen müssen korrekt und vertragstreu erfolgen. Die Mitarbeiterbeteiligung ist außerdem ein positives Mitarbeiterbindungsprogramm.

Blockchain basierte ICO

Die Blockchain-Technologie ist zunächst nur ein neutrales (online) Datenbank-System, das wie eine Art öffentliche Buchführung verwendet wird und Fälschungen verhindert. Maurizio Ferraris schrieb: „Blockchain – diese Erfindung, die uns als die größte Neuheit unserer Zeit erscheint – ist nichts anderes als ein weltweites, auf unzählige Computer ausgeweitetes Kerbholz. Anstelle eines von zwei Personen geteilten Zählstabs haben wir es mit einer Spur zu tun, die auf möglichst vielen Festplatten gespeichert wird, damit das Hinzufügen oder Löschen von Spuren (Blöcken) verhindert wird.“

Auf dieser Technologie basiert die alternative Unternehmensfinanzierung mittels ICO. Das sind keine IPO (Initial Public Offering) – also offline Börseneinführungen neuer Aktien.

ICO (Initial Coin Offering) ist eine neue und hochaktuelle Methode des Crowdinvesting, das Unternehmensanteile in Form von Kryptowährungen emittiert. Ähnlich wie Aktien können diese dann in einem (weitgehend unregulierten) Markt (Online-Kryptobörsen) gehandelt werden. Kauf und Verkauf erfolgt mittels Fiat- oder anderer Kryptowährungen (beispielsweise Bitcoin). Durch ein ICO wird es möglich, dass Menschen überall auf der Welt Unternehmensanteile erwerben. Sie benötigen dazu nur Geld und einen Computer mit Internetanschluss. Das birgt große Chancen und Risiken.

Nachteile: Kryptowährung-ExpertInnen schätzen das bereits über 8.000 Unternehmen versuchen auf diesem Wege Kapital zu generieren. In der Szene herrscht Goldgräberstimmung – das ruft natürlich auch unseriöse GeschäftemacherInnen auf den Plan. Um die technischen Voraussetzungen zu schaffen, braucht es Fachfrauen oder -männer, die derzeit schwer zu finden und auf jeden Fall teuer sind.