Ratgeber Steuertipps

Steuertipps für werdende Eltern

Steuerentlastung und Steuertipps für werdende Eltern in 2022. Von der Schwangerschaft bis zur Geburt.

Tipps für werdende Eltern – Steuern sparen von der Schwangerschaft bis zur Geburt

Nicht viele wissen es, doch der Fiskus sieht die Schwangerschaft als Krankheit an. Auch wenn das von werdenden Eltern anders empfunden wird, bietet diese Einstufung durch das Finanzamt viele steuerliche Vorteile, die Sie als werdende Mutter und werdender Vater kennen sollten. Hier lesen Sie über die Möglichkeiten zur Steuerentlastung für werdende Eltern.

Schwangerschaft und Arztbesuche – Was Sie steuerlich geltend machen können

Wichtige Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschallkontrollen und sonstige Behandlungskosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) übernommen. Seit dem 1. Juli 2021 erhalten die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen folgende Leistungen kostenfrei:

Untersuchungen und Tests für Erkrankungen wie HIV, Schwangerschaftsdiabetes, Röteln oder Hepatitis B. Auch die labortechnische Ermittlung des Rhesusfaktors werden von der Krankenkasse in voller Höhe übernommen. Das gibt den werdenden Eltern einen zusätzlichen Sicherheits- und Beruhigungsfaktor in Bezug auf die Gesundheit des Kindes. Da diese Behandlungen die Familienkasse nicht belasten, können sie selbstverständlich nicht steuerlich geltend gemacht werden.

Gibt es keine unklaren Befunde, keine Anzeichen einer Risikoschwangerschaft oder einen Verdacht auf mögliche Entwicklungsstörungen beim Kind, müssen weitere individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) aus eigener Tasche bezahlt werden. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt diese Leistungen nicht.

Die Eltern können diese Aufwendungen als sogenannte Sonderausgaben zum Teil in der Steuererklärung angeben. In einem gesonderten Formular mit dem Namen Anlage Sonderausgaben/außergewöhnliche Belastung können diese Ausgaben aufgeführt werden.

Der Fiskus akzeptiert jedoch nur medizinisch verordnete Untersuchungen als außergewöhnliche Belastung. Wenn es nicht der Diagnostik dient oder als medizinisch veranlasste Vorsorgemaßnahme gilt, sind die Ausgaben in den allermeisten Fällen nicht steuerlich absetzbar. Sprechen Sie Ihren Gynäkologen darauf an, was er empfehlen würde und fragen Sie nach den Untersuchungen, die in Ihren Augen sinnvoll erscheinen.

Beispielsweise sind die Kosten für das Erstsemester-Screening (circa 200 Euro) oder der nichtinvasive Pränataltest (circa 400 Euro), zur eindeutigen Geschlechtsbestimmung oder zum Ausschluss einer Trisomie, steuerlich in voller Höhe absetzbar.

Untersuchungen auf Toxoplasmose, Herpes Simplex, Zytomegalie, B-Streptokokken oder Ringelröteln können nur dann in der Steuererklärung entlastend aufgeführt werden, wenn diese von einem Arzt als notwendig erachtet und (schriftlich) verordnet wurden. Zum, eventuell vom Finanzamt geforderten, Nachweis der medizinischen Notwendigkeit sollten Sie alle Schriftstücke, Rezepte und Atteste aufbewahren.

Steuersenkend wirken diese Angaben übrigens erst, wenn die zumutbare Eigenbelastung überschritten wurde. Dieser Eigenanteil wird vom jeweiligen Finanzamt bewertet. Faktoren für diese Bewertung sind: Familienstand, Anzahl der eigenen Kinder und die Höhe des zu versteuernden Einkommens. Sie können damit rechnen, dass die zumutbare Eigenbelastung zwischen einem und sieben Prozent Ihrer gesamten Bruttoeinkünfte liegt.

Hier ein Beispiel zur Berechnungsmethode:

Hat eine verheiratete Frau ein Kind und ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro, liegt Ihre zumutbare Eigenbelastung bei 1.500 Euro. Alle nachweisbaren Ausgaben, die über diesem Betrag liegen, können die Steuerbelastung entsprechend mindern.

Zu beachten ist, dass bei Eheleuten mit einer gemeinsamen Steuerveranlagung auch das Einkommen des Ehepartners als Berechnungsgrundlage für die zumutbare Eigenbelastung herangezogen wird. Hier sollten Sie in Betracht ziehen, dass es vielleicht sinnvoll ist, getrennte Steuererklärungen abzugeben, auch in Bezug auf die Lohnersatzleistungen, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen. Das bedeutet, dass Sie unabhängig von Ihrer Ehe jeweils eine separate Steuererklärung einreichen.

Kommt das Kind im Sommer zur Welt, hat die Mutter oder der Vater vor Beginn der Elternzeit beispielsweise nur 20.000 Euro verdient. Da die Lohnersatzleistungen, wie das Elterngeld oder das Mutterschaftsgeld, nicht in die Berechnung mit einbezogen werden, liegt die zumutbare Eigenbelastung in diesem Fall nur bei 446 Euro.

Achtung: 3D- und 4D-Ultraschalluntersuchungen, die ausschließlich dem Sinn und Zweck dienen, Videos oder Bilder von der Schwangerschaft und dem ungeborenen Kind anzufertigen, aber keiner medizinischen Notwendigkeit folgen, sind seit 2021 verboten. Der Gesetzgeber will im Rahmen der neuen Strahlenschutzverordnung das sogenannte Babyfernsehen unterbinden. Viele werdende Eltern sind sich nicht bewusst, dass jede Ultraschalluntersuchung (aber auch andere bildgebende Verfahren) stets mit einer Strahlenbelastung für Mutter und Kind einhergehen.

Steuerlich absetzbar sind nur die medizinisch verordneten 3D-Untersuchungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Akupunktur, Massagen, Geburtsvorbereitung.
Was ist steuermindernd?

Mitglieder der GKV bekommen einige Ausgaben während einer Schwangerschaft erstattet, wie zum Beispiel einen Geburtsvorbereitungskurs. Darüber hinaus gibt es einige andere medizinische Maßnahmen, die vom zuständigen Arzt verschrieben werden können.

Akupunktur, Physiotherapie, Massagen, aber auch bestimmte Medikamente werden vom Fiskus in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung akzeptiert, wenn ein grünes Rezept (für Selbstzahler) oder ein Attest vom Mediziner ausgestellt wurde. Wichtig ist hierbei, dass diese Dokumente erstellt wurden, bevor hierfür Kosten entstehen. Ansonsten wird die Finanzverwaltung diese Aufwendungen nicht akzeptieren und aus Ihrer Steuererklärung streichen.

Bei der Frage der Akzeptanz von Akupunktur, gerade zur Geburtsvorbereitung oder als wirksame Behandlung gegen Schwangerschaftsübelkeit, gibt es bisher keine eindeutige Rechtsprechung. Hier ist anzuraten die Akupunkturbehandlung in der Steuererklärung mit anzugeben und es einfach zu versuchen. Im schlimmsten Fall wird es abgelehnt, im besten Fall wird es vollständig oder teilweise steuerlich angerechnet. Die Krankenkasse übernehmen diese Behandlungen für gewöhnlich nicht.

Fahrtkostenerstattung – Wann diese absetzbar?

Da der Fiskus die Schwangerschaft, als Krankheit sieht, können die Fahrtkosten steuerlich geltend gemacht werden. Wer mit dem Taxi oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) zur Hebamme, zum Arzt und Gynäkologen, zur Geburtsvorbereitung oder ins Krankenhaus fährt, muss darauf achten, dass er auf der Quittung eine Krankenfahrt vermerken lässt. Dann lassen sich die tatsächlichen Kosten der Taxifahrt, wie auch das Ticket für den ÖPNV, bei der Steuererklärung angeben.

Wer das eigene Auto nimmt, bekommt eine Fahrtkostenpauschale von 0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer angerechnet. Hier lohnt es sich ein Fahrtenbuch zu führen, vor allem, weil viele werdende Mütter bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft bekanntlich nicht mehr allzu gut zu Fuß unterwegs sind.

Die erste Ausstattung für das Baby – Was müssen Sie beachten, damit sich das Finanzamt an den Kosten beteiligt?

Als Ausgleich für die Erstausstattung für das Neugeborene bekommen werdende Eltern ab der Geburt des Kindes einen automatischen Steuerfreibetrag zugewiesen. Der Freibetrag für den neuen Erdenbürger gilt (auch rückwirkend), nachdem die Anmeldung beim zuständigen Einwohnermeldeamt erfolgt ist.

Das monatliche Kindergeld kommt jedoch nicht automatisch. Es muss beantragt werden und wird ab Antragsdatum 6 Monate rückwirkend bezahlt. 2021 beträgt das Kindergeld 219 Euro pro Monat für die ersten beiden Nachkömmlinge, 225 Euro monatlich für das dritte Kind und je 250 Euro für jedes weitere.

Aufgrund dieser Leistungen und des Kinderfreibetrages sind Ausgaben für die Erstausstattung, wie Nahrung, Kleidung, das Bett und andere Möbel, Autositze, aber auch die Umstandskleidung für die werdende Mutter, nicht steuerlich absetzbar. Solche Anschaffungen werden vom Finanzamt als private Lebensführung gewertet und können deswegen nicht in der Steuererklärung angegeben werden.

Anders sieht es aus bei Aufwendungen und Anschaffungen, die aufgrund medizinischer Notwendigkeiten erforderlich sind (Frühgeburt, Entwicklungsstörungen, Behinderungen) Auch hier müssen Ärzte dies schriftlich attestieren.

Wie Sie durch eine Haushaltshilfe entlastet werden und dabei Steuern sparen

Für Unterstützung im Haushalt können Sie die Aufwendungen für eine  Haushaltshilfe unter haushaltsnahe Aufwendung in der Steuererklärung aufführen. Gerade für die Zeit im Wochenbett ist eine Haushaltshilfe für beide Elternteile eine erleichternde Unterstützung. Der Vorteil hierbei ist, dass der Fiskus 20 Prozent der Lohnkosten anerkennt. 4.000 Euro ist der Maximalbetrag für selbstständige oder sozialversicherungspflichtige Haushaltshilfen. Wer eine Hilfe auf Minijob-Basis anstellt, kann einen Höchstbetrag von 510 Euro im Jahr steuerlich geltend machen.

Haushaltsnahe Aufwendungen werden in einem extra Formular (Anlage Haushaltsnahe Aufwendungen) angegeben, da die Ausgaben direkt von der regulären Steuerlast abgezogen werden. Anders als bei außergewöhnlichen Belastungen, hierbei wird der anrechenbare Betrag von dem zu versteuernden Einkommen abgezogen.

Kinderwunsch – Welche medizinischen Indikationen erfüllt sein müssen, damit die Behandlungen anerkannt werden.

Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für manche Paare oder Singles eine schwerwiegende mentale Belastung. In dieser Situation ist es tröstlich zu wissen, dass man bei einer Kinderwunschbehandlung steuerliche Entlastung erhalten kann.

Die Kosten einer künstlichen Befruchtung lassen sich grundsätzlich von der Steuer absetzen, wenn bei der Frau diagnostiziert wurde, dass sie unfruchtbar ist. Das entschied der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen VI R 47/15) unabhängig davon, in welcher Höhe die Kosten anfallen. Die Aufwendungen, die für die künstliche Befruchtung anfallen, je nach Situation und Häufigkeit können beträchtlich sein. Das Kostenübernahmeangebot gilt auch für Frauen, die nicht unfruchtbar sind, aber bereits mehrere Fehlgeburten erleben mussten.

Wenn der Arzt in solchen Fällen eine (auch kostenintensive) Behandlung empfiehlt, können diese Ausgaben laut mehrerer Urteile des Finanzgerichts München auch als außerordentliche Belastung in der Steuererklärung angegeben werden. Der Bundesfinanzhof hat hierzu allerdings noch keine entsprechende Gesetzesregelung veranlasst (Aktenzeichen VI R 34-36/19).

Vollständig übernommen werden die Kosten für eine künstliche Befruchtung von den gesetzlichen Krankenkassen nicht. Die GKV übernimmt meistens 50 Prozent der Kosten für maximal drei Behandlungszyklen. Die Leistungserbringung ist jedoch an strenge Regeln gebunden:

Damit die gesetzliche Krankenkasse sich an den Kosten beteiligt, darf das Alter der Frau 40 Jahre nicht übersteigen. Der Mann darf nicht älter als 50 sein. Zudem muss es sich um ein standesamtlich verheiratetes heterosexuelles Paar handeln. Medizinisch muss der Arzt bescheinigen, dass die Behandlung seiner Meinung nach ausreichend erfolgversprechend sein wird.

Sind diese Punkte vollständig erfüllt, kann das verheiratete Paar zusätzlich durch beantragte Fördermittel der Länder oder des Bundes den Eigenanteil an den Kosten für die Behandlung auf bis zu 25 Prozent senken.

Anders als bei den Regelungen der GKV werden die Fördermittel nicht ausschließlich an verheiratete Eheleute vergeben. Auch heterosexuelle unverheiratete Paare können diese beantragen und somit bis zu 50 Prozent der Kosten durch Fördermittel erstattet bekommen.

Bis zu 75 Prozent der Kosten können bei verheirateten heterosexuellen Paaren demnach von der Krankenkasse und dem Staat übernommen werden. Bei unverheirateten heterosexuellen Paaren fällt die Unterstützung der GKV weg, sie müssen jedoch mit den Fördermitteln bis zu 50 Prozent weniger Kosten selbst tragen. Das, was nach der Kostenübernahme noch als Eigenanteil übrig bleibt, kann die Mutter dann in ihrer Steuererklärung absetzen.

Um die finanzielle Unterstützung zu erhalten, müssen die hoffenden Eltern das deutsche Embryonenschutzgesetz beachten. Sollten Sie die künstliche Befruchtung im Ausland durchführen lassen, wie beispielsweise in Dänemark oder in Tschechien,  achten Sie darauf, dass die Behandlungsformen nicht gegen die Vorschriften des deutschen Embryonenschutzgesetz verstoßen. Denn grundsätzlich gilt, das (in Deutschland) gesetzwidrige Handlungen in keiner Weise steuerlich abgesetzt werden dürfen.

Tipps für Verheiratete: Wann und wie der Wechsel der Steuerklasse zu einem höheren Elterngeld führt

Weiter oben in diesem Artikel wurde bereits beschrieben, dass es sich in manchen Fällen lohnt eine getrennte Steuerveranlagung zu beantragen, um die zumutbare Eigenbelastung bei den Ausgaben zu senken. Doch auch bei der Berechnung des Elterngeldes gibt es einige Punkte, auf die Sie achten sollten.

Bei verheirateten Paaren kann sich ein frühzeitiger Wechsel der Steuerklasse lohnen, um mehr Elterngeld zu erhalten. Elterngeld bekommen die Mütter oder aber auch die Väter, die nach der Geburt zu Hause bleiben, um sich um das Baby zu kümmern. Die maximale Elternzeit bei (verheirateten) Paaren beträgt 14 Monaten. Diese Monate können die Eltern untereinander aufteilen. Sollten sie in Teilzeit weiterarbeiten, verlängert sich die Elternzeit auf 28 Monate.

Das Elterngeld beträgt mindestens 300 Euro bis maximal 1.800 Euro monatlich. Für gewöhnlich können Sie mit 65 bis 67 Prozent des monatlichen Nettogehalts der letzten zwölf Monate vor Beginn des Bezugszeitraums rechnen. Die Höhe des Nettogehalts wird durch die Lohnsteuerklasse bestimmt. Es gibt zwei Gründe, um sich frühzeitig um den Steuerklassenwechsel und das Elterngeld zu kümmern:

Da das Nettogehalt der letzten zwölf Monate vor Beginn des Elterngeldanspruchs für die Berechnung genutzt wird, ist ein frühzeitiger Wechsel der Steuerklasse von Vorteil für die Höhe des Elterngeldes. Außerdem muss der Wechsel der Steuerklasse mindestens sieben Monate vor dem Monat des Beginns des Mutterschutz beantragt werden. Der Mutterschutz beginnt für gewöhnlich sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin.

Veranschaulicht bedeutet dies, dass bei einem Geburtstermin am 10. Oktober der Mutterschutz am 29. August beginnt. Den Wechsel der Steuerklasse müssen die werdenden Eltern also schon im Februar beantragen, damit dieser rechtzeitig gültig ist. Wird dies beachtet, bekommt die werdende Mutter oder der werdende Vater auf Grundlage der Steuerklasse drei das Elterngeld ausgezahlt.

Verheiratete Mütter oder Väter, die weniger als 2.770 Euro netto im Monat verdienen, können durch den Wechsel ihrer Steuerklasse ein höheres Elterngeld erhalten.

Ehepaare mit unterschiedlich hohem Einkommen entscheiden sich überwiegend für die Steuerklassen drei und fünf. Möchte jetzt der bisherige Geringverdiener, der bisher in der Lohnsteuerklasse fünf war, die Elternzeit nutzen, sollte dieser rechtzeitig die Steuerklasse wechseln. Möchte jedoch der Gutverdiener das Elterngeld beziehen, könnte ein Steuerklassenwechsel sich finanziell nachteilig auswirken, da die Höhe des Elterngeldes dadurch gesenkt wird. Vor allem, wenn man dadurch unter die Einkommenshöhe von 2.770 Euro netto im Monat fällt.

Seit 2020 ist Ehepaaren der Wechsel der Steuerklasse übrigens nicht mehr nur einmal im Jahr möglich, sondern mehrfach. Allerdings müssen die Fristen für das jeweilige Steuerjahr eingehalten werden.

Grundsätzlich sollten werdende Eltern die Planung ihrer Steuern frühzeitig beginnen. Bestmöglich schon nach dem ersten positiven Schwangerschaftstest oder dem Erstbesuch beim Gynäkologen. Die Tipps sind schon recht früh in der Schwangerschaft zu beachten, oft auch schon in der 5. und 6. Schwangerschaftswoche. Vor allem ist Eile bei dem Wechsel der Steuerklasse geboten. Wer hier schnell agiert, profitiert.