Ermäßigtes Deutschlandticket

Studierende in Deutschland können sich ab April auf eine erfreuliche Neuerung im öffentlichen Nahverkehr freuen: Das Deutschlandticket wird für sie zu einem vergünstigten Preis angeboten. Dies wurde durch eine Vereinbarung zwischen Bund und Ländern im November 2023 möglich gemacht.

Neue Regelungen beim Elterngeld

Ab dem 1. April 2024 treten wichtige Änderungen beim Elterngeld in Kraft, die insbesondere Gutverdienende betreffen. Eine neu eingeführte Einkommensgrenze beschränkt den Anspruch auf Elterngeld auf Paare sowie Alleinerziehende mit einem zu versteuernden Einkommen von bis zu 200.000 Euro jährlich, was einem Bruttoeinkommen von etwa 230.000 Euro entspricht.

Cannabis-Teillegalisierung in Deutschland

Mit der ab April wirksamen Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland stellt sich die Frage nach den Auswirkungen auf den Straßenverkehr. Ab dem 1. April dürfen Bürgerinnen und Bürger Cannabis in bestimmtem Umfang legal konsumieren, jedoch bringt das Fahren unter Drogeneinfluss weiterhin strenge Strafen mit sich.

Wachstumschancengesetz beschlossen

Das Wachstumschancengesetz, welches kürzlich von Bundestag und Bundesrat verabschiedet wurde, zielt darauf ab, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen.

Rekordrückgang Immobilienpreise

Die Immobilienpreise in Deutschland sind im Jahr 2023 um 8,4 Prozent gesunken, was den stärksten Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2000 markiert. Dieses Phänomen stellt das Ende einer langjährigen Preissteigerung seit 2008 dar.

IS-Terroranschlag nahe Moskau

Bei einem tödlichen Angriff auf einen Konzertsaal in der Nähe von Moskau kamen 133 Menschen ums Leben, während mindestens 100 weitere verletzt wurden. Der russische Präsident Wladimir Putin verurteilte die Tat als “barbarischen Terrorakt” und gab bekannt, dass alle Angreifer festgenommen worden seien.

Debatte um Europäische Einlagensicherung

Im Streben nach einer Vertiefung der europäischen Bankenunion drängt die EU-Kommission auf die Einführung einer gemeinsamen Einlagensicherung für alle EU-Mitgliedstaaten. EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis betonte die Notwendigkeit, das Krisenmanagement im Bankensektor der EU zu stärken, um die Finanzstabilität zu sichern und das Vertrauen der Anleger zu schützen.