Krankenversicherungsbeitrag 2018


Krankenversicherungsbeitrag 2018 zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung



Die gesetzlichen Krankenversicherungen erheben einen einheitlichen Krankenversicherungsbeitrag 2018, der von der Bundesregierung festgelegt wurde. Zum Jahresbeginn wurde der Krankenversicherungsbeitrag 2018 auf 14,6 % festgelegt, wovon der Arbeitnehmer 7,3 % und der Arbeitgeber 7,3 % zu tragen hat.

Dieser Krankenversicherungsbeitrag 2018 ist jedoch nur für Einkommensbestandteile bis zur Beitragsbemessungsgrenze 2018 zu entrichten, die gegenwärtig bei einem monatlichen Einkommen von 4.425 Euro liegt. Nach gegenwärtiger Rechtslage wird der Krankenversicherungsbeitrag zukünftig nicht mehr angepasst, weitere Kostensteigerungen sind allein vom Versicherten über einen Zusatzbeitrag 2018 in der Krankenkasse zu tragen.

Die zusätzlich zum Krankenversicherungsbeitrag 2018 zu leistenden Zahlungen sind allerdings begrenzt. Zuzahlungen sind nur bis zu einer Höhe von 2 % des Jahreseinkommens zu leisten. Für die Zusatzbeiträge gilt eine ähnliche Regelung: Übersteigt der durchschnittlich von den gesetzlichen Krankenversicherungen erhobene Zusatzbeitrag 2 % des individuellen Einkommens, wird die Differenz aus Steuermitteln erstattet.

Beitragssatz 2018 in der Gesetzlichen Krankenkasse

Der Krankenversicherungsbeitrag stellt ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zwischen der privatwirtschaftlich organisierten privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) dar.

Während der Beitragssatz 2018 der gesetzlichen Krankenversicherung vom Einkommen des Versicherten abhängt, erhebt die PKV einen einkommensunabhängigen Krankenversicherungsbeitrag.

Beitrag 2018 in der Privaten Krankenversicherung

Der Beitragssatz Krankenversicherung der PKV wird unabhängig vom Einkommen erhoben. Damit gelten für den Beitrag Krankenversicherung dieselben Regeln wie für Beiträge zu anderen Versicherungen. Mitglieder einer privaten Krankenversicherung können zwischen mehreren Tarifen mit unterschiedlichem Leistungsumfang wählen. Dieser direkte Zusammenhang zwischen dem Leistungsanspruch und dem Krankenversicherungsbeitrag ist typisch für die private Krankenversicherung, die gesetzliche Krankenkasse kennt einen solchen Zusammenhang nicht.

Dort hat jeder Versicherte Anspruch auf dieselben Leistungen, unabhängig von seinem individuellen Beitrag Krankenversicherung 2018. In der PKV können für Tarife mit niedrigem Krankenversicherungsbeitrag unterschiedliche Leistungseinschränkungen bestehen. Einige Tarife schließen nicht alle Behandlungen ein, andere sehen einen Selbstbehalt vor. Darüber hinaus kennt die private Krankenversicherung keine kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern. Daher muss auch für Kinder und Ehepartner ohne eigenes Einkommen ein Beitragssatz Krankenversicherung 2018 gezahlt werden.

Ratgeber: Private Krankenversicherung

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Private Krankenversicherung Rechner 2018

Der Private Krankenversicherung Rechner 2018 ist die ideale Variante, um einen ersten Eindruck von dem Monatsbeitrag einer privaten Krankenversicherung zu bekommen. Ein PKV Rechner ist leicht zu bedienen, und der Private Krankenversicherung Rechner gibt nach wenigen Eingaben einen schnellen Kostenüberblick.

Denn die Beiträge in der PKV variieren je nach Tarif – und ein Private Krankenversicherung Rechner ist gut geeignet für den Gesamtüberblick. Doch wie bedient man einen PKV Vergleich? Wie verbindlich ist ein Private Krankenversicherung Rechner?

Es gibt mehrere Private Krankenversicherung Rechner, die online zu bedienen sind. Ein PKV Rechner benötigt die persönlichen Daten der versicherten Person als Basisdaten für einen Rechner, sie beeinflussen die Versicherungsprämie, die mit dem PKV Rechner errechnet wurde. Dann sind die gewünschten Leistungen in den Rechner einzugeben. Hier unterscheidet der Private Krankenversicherung Rechner zwischen dem ambulanten und stationären Bereich. Außerdem kommt im privaten Krankenversicherung Rechner der Zahnbereich hinzu.

Wer in die Private Krankenversicherung 2018 wechselt, sucht eine gute Versicherung. Dann sucht man einen Private Krankenversicherung Test 2018, die Testsieger und die Agenturen wie Stiftung Warentest. Ein PKV Test 2018 ist der ideale Einstieg für den passenden Tarif. Die Testsieger aus einem Private Krankenversicherung Test, beispielsweise von Stiftung Warentest ermittelt, sind ein Anhaltspunkt.

Ein Private Krankenversicherung Test ermittelt die Testsieger nach Vorgaben. Der PKV Test setzt aber Standarddaten an. Andere Möglichkeiten gibt es kaum für Stiftung Warentest und Co. kaum in einem privaten Krankenversicherung Test. Standardangaben sind in einem PKV Test unabdingbar. Sie ermitteln in einem privaten Krankenversicherung Test die Testsieger.

Ein PKV Test gibt eine Einschätzung, welche Gesellschaft aus dem privaten Krankenversicherung Test interessant ist. Nach einem privaten Krankenversicherung Test ist eine individuelle Prüfung nötig. Das Ergebnis aus einem PKV Test liefert keinen Anhaltspunkt, ob der Testsieger aus dem Private Krankenversicherung Test einen passenden Schutz bietet. Schließlich berücksichtigt der Testsieger aus dem PKV Test keine persönlichen Versichertenangaben. Legt man diese zugrunde, kann das Ergebnis aus dem PKV Test anders aussehen. Deshalb ist trotz einem PKV Test ein individuelles Angebot nötig.

Ein Private Krankenversicherung Test wird von Agenturen durchgeführt wie Stiftung Warentest. Sie ermitteln die Testsieger neutral mit einem objektiven PKV Test. Sie haben in einem Private Krankenversicherung Test keine bestimmten Testsieger zu ermitteln, sie bleiben im PKV Test objektiv.

Informationsquellen zu Private Krankenversicherung und gesetzliche Krankenkasse (GKV)

Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie im Internet. Zur privaten Krankenversicherung 2018 ist die Internetseite des Verbandes der privaten Krankenversicherungen zu empfehlen. Wenn Sie sich zur gesetzlichen Krankenkasse weiter informieren möchten, dann schauen Sie sich die Seiten des Verbandes der gesetzlichen Krankenkassen an.

Unterschiedliche Kosten in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung

Ärzte und Zahnärzte erhalten in Deutschland für die Behandlung von Patienten der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung eine unterschiedlich hohe Vergütung. So kann z. B. die Vergütung für eine Kernspintomografie des Beckens, die u. a. bei Verdacht auf eine Krebserkrankung vorgenommen wird, bei Privatversicherten dreimal höher ausfallen als bei gesetzlich Versicherten. Diese ungleiche Behandlung führt zwangsläufig zu einer Anpassung des Krankenversicherungsbeitrag 2018.

Die Preise für die ärztliche Behandlung von gesetzlich versicherten Patienten werden von Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen ausgehandelt. Der einzelne Arzt hat keinen

Einfluss auf die Höhe der Vergütung. In der Regel erfährt er sogar erst am Ende eines Quartals, wie viel seine erbrachten Leistungen tatsächlich in Euro wert waren. Zudem ist er an ein Praxisbudget gebunden, das gesetzliche Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen im Vorfeld für ihn aushandeln. Erbringt der Arzt Leistungen, die über dieses Budget hinausgehen, sinkt die Vergütung für jede Einzelleistung – im Extremfall behandelt er zum Nulltarif.

In der privaten Krankenversicherung gibt es dagegen kein Budget. Für die Behandlung von Privatpatienten rechnen Ärzte und Zahnärzte jeweils auf der Grundlage einer von der Bundesregierung erlassenen Gebührenordnung (GOÄ) ab. Diese gibt die Höhe der Honorare – innerhalb einer Spanne und in Abhängigkeit von Zeitaufwand und Schwierigkeit der Behandlung – vor. Der so errechnete Betrag wird den Privatpatienten in Euro und Cent in Rechnung gestellt. Diese zahlen die Arztrechnungen selbst und können sich den Betrag von ihrer Versicherung entsprechend ihrem Versicherungsschutz erstatten lassen.

Einflussfaktoren auf den Krankenversicherungsbeitrag 2018

Sowohl private als auch gesetzliche Versicherungen verweisen als Begründung für einen steigenden Beitrag Krankenversicherung 2018 auf die steigenden Kosten des Gesundheitssystems. In der PKV kommen weitere Faktoren hinzu, die den Krankenversicherungsbeitrag 2018 auf Rekordhöhe haben klettern lassen. Als wesentlicher Kostenfaktor haben sich die Maklerprovisionen erwiesen, die infolge des verschärften Wettbewerbs drastisch gestiegen sind. Diese Entwicklung rief mittlerweile die staatliche Finanzaufsicht auf den Plan.

Der Krankenversicherungsbeitrag der PKV wurde auch von den erschwerten Rückkehrmöglichkeiten privat Versicherter in die GKV in die Höhe getrieben. Früher wechselten Rentner oft in die gesetzliche Krankenversicherung zurück, wodurch den privaten Krankenversicherungen erhebliche Kosten erspart blieben. Darüber hinaus erwiesen sich die in diesem Fall bei der privaten Krankenversicherung verbleibenden Altersrückstellungen als zusätzliche Einnahmequelle. Auch Mitglieder, die in den Sozialleistungsbezug geraten, können heute nicht mehr in die GKV zurückkehren. Dadurch sind den privaten Krankenversicherungen Beitragsausfälle von rund 300 Mio. Euro entstanden, die von zahlenden Mitgliedern über den Beitragssatz Krankenversicherung 2018 zusätzlich getragen werden müssen.

Übersicht: Zusatzbeiträge

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Folgende wesentliche Unterschiede weist der Krankenversicherungsbeitrag der PKV gegenüber dem der GKV auf:

  1. Der Beitrag hängt nicht vom Einkommen ab
  2. Für jedes Familienmitglied ist ein Beitragssatz Krankenversicherung 2018 zu entrichten
  3. Die Leistungen hängen vom Beitrag ab
  4. Der Krankenversicherungsbeitrag beinhaltet eine Altersrückstellung
  5. Der Beitrag wird von jedem Anbieter selbst festgelegt